Beverly - Erotikdiscothek - Admin´s Kolumne 2007 - News and more

 

02.11.07 - Halloween und die "5-Minuten-Nummer"


Halloween im Beverly ... Der Admin war dabei!

Mittwochabend 31.10. - Die Autobahnen im gesamten Kölner Raum und im Ruhrgebiet dicht! -
Feierabendverkehr plus Brückentag und zusätzlich ein LKW-Unfall, der im Raum Leverkusen
für zusätzliches Chaos sorgte. Alles in allem kein Vergnügen wenn man auf der Anreise nach
Solingen-Burg ist. Wird das Besucher kosten? - Kann die Party planmäßig beginnen?

Spätestens bei meinem pünktlichen Eintreffen in Solingen wird klar: Dieser Abend wir ein Hit!
Schon um 20 Uhr sind Parkplätze knapp ... das umfangreich dekorierte Beverly grüßt mit
einem Knochenmann vor der Tür und die schon anstehenden Gäste sind in Partylaune.

Es geht Schlag auf Schlag und ehe man zu zählen beginnen kann wat das Haus schon voll. Bis
weit nach Mitternacht trafen Gäste ein, die trotz mühsamer Parkplatzsuche und Verweilen auf
den Autobahnen doch nicht die gute Laune verloren hatten.

Alles passte irgendwie! - Super Essen mit ausgefallenen Gerichten (ein Lob an unseren Helmut
mit seiner Brigade), eine mystische Showeinlage mit Kalle und der Jungfrau im modrigen Sarg und dann eine heiße Discoparty bis in den frühen Morgen. Bis nach 5 Uhr heizte DJ Jörg den
tanzwütigen Gästen ein, während die Spielräume im Obergeschoß wie gewohnt für das ein
oder andere erotische "Intermezzo" umfassend frequentiert wurde.

Dem Admin, der den Abend und die Nacht vorwiegend bei der lieben entzückende Cami auf der bequemen Couch im Shop verbrachte, hat es gefallen und ich hoffe Euch auch ....


Die "5-Minuten-Nummer" ... Randereignis bei der Halloween-Party


Die Vorstellungen und Erwartungshaltungen unserer weiblichen und männlichen Gäste differieren mitunter gewaltig! - Was ist ein "gelungenem Geschlechtsverkehr" (oder aber "guter Fick") und was ist das krasse Gegenteil davon?

Betrachten wir in diesem Zusammenhang einfach eine junge interessante und aufgeschlossene Lady, die den Admin durch die "Halloween-Nacht" begleitet hat und das erste Mal überhaupt in unserem Solinger Lusttempel zu Gast war.

In Anlehnung an den Titel nennen wir die entzückende Maus der Einfachheit halber einfach "Five" und wir wissen im weiteren Verlauf der administratorischen Betrachtung um wen es sich handelt.

"Five" ist zur Zeit solo, geht zuweilen gerne auf Parties und besticht durch ihr freundliches Wesen, ihr hintergründiges Lächeln, ihre präzise Auffassungsgabe und durch diverse körperliche Reize, die uns Herren schwerlich verborgen bleiben. Und dies erst recht nicht wenn diese Vorzüge in reizender Weise verpackt sind und/oder auf "Entpackung" warten. Doch das sei zum bessern situativen Verständnis nur am Rande erwähnt ohne hier auch nur im geringsten den Eindruck
eines lüsternen alten Herren vermitteln zu wollen.

Es begab sich das "Five" nach ersten Erkundungen und einem ausführlichen Rundgang mit dem Admin die anwesenden Herren der Schöpfung in Augenschein nahm. Zuerst einmal nicht mit
bestimmten Absichten, sondern um einmal zu sehen wer so alles dem Ruf des Beverly gefolgt war um Halloween in erotischer Weise zu erleben. Bei dem ganzen Trubel kein wirkliches einfaches Unterfangen, zumal sich die Situation immer wieder veränderte und ständig neue
Leute hinzukamen.

Warum nicht ein bisschen Erotik? ... dachte sich "Five" zu vorgerückter Stunde. Die Ladies unserer Tage erstaunen mich als alten patriarchalisch geprägten Menschen in durchaus positiver Weise. Unkomplizierte Züge, die ich in meiner Jugend nur vom männlichen Geschlecht kannte, sind in der nachfolgenden Generation, zur der "Five" gehört, auch bei den Frauen angekommen:

Auch als Frau kann man offensiv sein und nach geeigneten "Beutestücken" Ausschau halten ohne dabei den "Bund fürs Leben" im Auge zu haben ... einfach weil man Lust auf ein wenig guten Sex hat. Das so etwas im Beverly "normal" ist brauche ich Eingeweihten sicher nicht zu erklären.

Während ich als Admin und Beverly-Marketing-Onkel hier und da kurze Gespräche mit Kollegen
und befreundeten Paaren führte und mich immer wieder bei Camp zur Erholung einfand, war "Five" auf informativen Streifzügen, die dann schließlich zu einem zunächst verbalen Kontakt mit
2 jungen hünenhaften Gutaussehende "Single-Herren" führten. Während der erste Herr schon
nach wenigen Gesprächsminuten von seiner Frau sprach, die von all dem nichts wisse und der
"Five´s" mahnenden Rückfragen relativ "uncool" auswich, übte der zweite "Galan" doch einen
merklichen Reiz auf unsere hübsche Besucherin aus.

Nach kurzem Nachdenken entschloss sich die Elfe doch nun einfach mal zur Tat zu schreiten.
Schließlich war ein wenig Lust vorhanden, der Herr war attraktiv und die Situation dem Vorhaben durchaus angemessen. Auch eine passende Spielwiese war noch "unbelegt" und so konnte nun
eigentlich nichts mehr schief gehen.

Was nun in der "kommenden Zeit" genau passierte entzieht sich meiner Kenntnis! - Zum einen
bin ich nicht voyeuristisch veranlagt und zum anderen hatte ich von dieser Entwicklung auch nichts mitbekommen.

Umso verwunderter war ich als "Five" dann mit ausgestreckten 5 Fingern in Camis Shop trat
und ein ziemlich erstauntes Gesicht machte, sich dabei ein mittelbreites Grinsen nicht
verkneifen konnte ...

Das erotische Intermezzo hatte genau "5 Minuten" gedauert, wobei sowohl "An- und Abfahrt",
Entkleidung, Vor- und Nachspiel sowie der eigentliche "Akt" inbegriffen waren. Eine reife Leistung, wenn es um den möglichst schnellen Vollzug in Form eines von beiden Seiten gewünschten Quickies gegangen wäre. Doch leider war dies nicht der Fall und Five sprach mit leicht
wehmütigem Blick von einer der "schlechtesten Nummern" ihres Lebens.

Während das "Zweimal rein ... zweimal raus ... fertig ist der kleine Klaus" zumindest den Damen
im horizontalen Gewerbe oftmals sehr gelegen kommt, erscheint es uns hedonistisch veranlagten Erotikfreunden doch reichlich suspekt wenn nicht gar "völlig daneben" eine Lady wie "Five" in einer solchen Art und Weise zu behandeln! - Ich konnte mir in diesem Zusammenhang den Gedanken "Wo sind wir denn?" nicht verkneifen!

Gerade unter swingenden Herren gibt es zum Glück eine große Anzahl von aktiven "Frauen-Verwöhnern", die sich auf ein ausdauerndes und fantasievolles Vorspiel verstehen, die es ihren jeweiligen Akt-Partnerinnen durchaus zubilligen als "Erste" in den Genuss eines "kleinen Todes " zu kommen und die sich an einer steigenden Lustkurve und einer wahren Explosion der Lady
erfreuen.

So mag "Five´s Akteur" zwar im objektiven Sinne ein attraktiver begehrenswerter Mann sein,
aber als "Liebhaber" hat er zumindest an diesem Abend auf ganzer Linie versagt! - Ein einfaches
"Beutelentleeren" sollte man lustvollen Frauen wie "Five" in jedem Fall ersparen. Das unser
Casanova sofort nach dem sinnentleerten Füllen der obligatorischen Tüte murmelnd das Weite
suchte und die liebe "Five" völlig unstimuliert und unbefriedigt zurück lassen musste, sei zur Ergänzung des Gesamteindrucks nur noch Rande erwähnt.

Neben einem deutlichen "Schäm Dich" oder einem "Beileid" kann ich unserem Freund leider
nur wenig "nachrufen" ... zum Glück hat "Five" das Ganze nach einem vorübergehenden Gefühl der Verblüffung doch mit viel Humor sehen können, obwohl das Verhalten des Herren einer
Beleidigung der "Weiblichkeit als solches" schon sehr nahe kam.

Doch unser "Akteur" hat sich durch sein ruppiges Verhalten natürlich auch selbst um jeglichen
"Folgespaß" gebracht. Ich bin mir sicher das er bei "Five" nicht zu kurz gekommen wäre, wenn er nicht so kurz gekommen wäre ... aber wie sagt man so schön: "Neues Spiel ... neues Glück!"

Der lieben "Five", die uns hoffentlich in Zukunft öfters mit ihrem Glanz schmücken wird und die
dann und wann auch als Unterstützung unseres Messeteam auftreten wird, ist zu wünschen, dass sie den Begriff "Beverly" zukünftig nicht automatisch mit dem "5-er" in Verbindung bringt und dabei absolute Frigidität entwickelt, sondern besser an einen der netten und reichlich vorhanden "Frauenverwöhner" gerät, der weiß "was Frauen wünschen"!

Es grüßt mal wieder mit einem frivolen Augenzwinkern

Euer Admin

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